Vicious Fun - "Blutig, spannend und spaßig. Ein richtiger Crowdpleaser!" (filmtoast.de)

In Zusammenarbeit mit Indeed Film bringen wir diese wendungsreiche Serienmörderkomödie aus Kanada ab 4. November in ausgewählte Kinos.

Vicious Fun

OT: - Kanada 2020, R: Cody Calahan, 103 min.

Horrormagazinschreiberling Joel gerät nach einer durchzechten Nacht in eine Selbshilfegruppe für Serienmörder. Jetzt heiß es: Bloß nicht auffallen!

1983, das Internet ist noch lange nicht erfunden und von einer Pandemie spricht auch noch keiner. Das heißt: Interessengruppen müssen sich tatsächlich noch persönlich zusammenfinden. Meistens freiwillig. Ab und an kann es aber auch mal geschehen, dass man sich versehentlich in einem Raum mit Menschen wiederfindet, mit denen man dann doch nicht so ganz auf einer Wellenlänge ist. Der Horrorfilmjournalist Joel (Evan Marsh) will eigentlich nur der Affäre seiner insgeheim verehrten Mitbewohnerin nachspüren, findet sich aber nach einer durchzechten Nacht plötzlich in einer Selbsthilfegruppe wieder. Was an sich schlimmstenfalls unangenehm wäre, entpuppt sich jedoch als ziemlich bedrohliche Situation. Tatsächlich ist Joel in einer Gruppe von Serienkillern gelandet, die nicht nur Redebedarf zu haben scheinen.

Was nach dieser Erkenntnis folgt, umschreibt der Titel VICIOUS FUN selbst schon am besten. Regisseur Cody Calahan und sein charismatischer Cast haben eine geradezu teuflische Freude daran, die Situation immer weiter zu eskalieren und mit irren Wendungen nur so um sich zu werfen. Mit seiner, trotz erheblichen Blutzolls, beschwingten Atmosphäre und einer ebenso hochwertigen wie rasanten ‚pedal to the metal’-Inszenierung ist diese etwas andere Serienkiller-Komödie der perfekte Party-Film.

Spätestens mit dem Erfolg der „Scream“-Reihe trat das Horrorgenre in seine selbstreflexive Phase ein, wurden auf fast alle erdenklichen Weisen die Arbeitsmethoden von Serienkillern und anderen Monstern thematisiert und ironisiert. Trotz aller Vorgänger findet Cody Calahan in seiner Komödie „Vicious Fun“ nun dennoch einen ungewöhnlichen, originellen Ansatz, der seinen Retro-Film lange trägt und gerade Fans des Genres gefallen dürfte. (Michael Meyns, programmkino.de)

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Pressestimmen:

"Cody Calahans „Vicious Fun“ transportiert die einzigartig coole 80’s Ästhetik in die Gegenwart und besticht durch wahnsinnig witzige Situationskomik, grandios geschriebene und gespielte Charaktere, saftige Gewaltspitzen und eine unterhaltsame Kurzweiligkeit, die einen beim Abspann fast traurig zurücklässt. Ein nostalgisch angehauchter Mordsspaß, nicht nur für klassische Horrorfans!" (Kino plus Kritik)

"Ein inszenatorisch wilder und stets selbst referenzierender Ritt durch ein ganzes Film-Jahrzehnt, der selbst seine gewissen Limitierungen selbstbewusst ausnutzt und damit unheimlich viel Spaß – oder eben „vicious fun“ – macht." (Neon Zombie)

"Eine der großen Überraschungen in diesem Jahr! Ein lustiger und sehr kreativer Horrorfilm, der es schafft mich herzhaft zum Lachen zu bringen und gleichzeitig auch die Spannungsmomente nicht außer Acht lässt. Toller Film!" (MOVIESHARK)

"Ultra brutal, urkomisch und einer der unterhaltsamsten Horrorfilme der letzten Jahre!" (scary-movies.de)

"VICIOUS FUN ist eine Horrorkomödie, die die üblichen Rollenbilder umkehrt und dem Subgenre des Serienkillerfilms einige kreative Wendungen verpasst. Cody Calahans fünfter Spielfilm ist mehr als simple Achtziger-Jahre-Nostalgie und der Titel hält tatsächlich, was er verspricht. "Vicious Fun" ist schlicht und einfach ein bösartiger Spaß." (Falk Straub, spielfilm.de)

"Meta jokes, perfect pace and sophisticated storytelling are wielded with skill by playful director Cody Calahan." (The Guardian)

"Blutig, spannend und spaßig. Ein richtiger Crowdpleaser!" (filmtoast.de)

"Eine 80er-Jahre-Party voller Blut, schwarzem Humor und Zerstückelungen." (La Estatuilla)

"Ein Echo auf die Glanzzeit des Horrorgenres, passend angesiedelt im Jahr 1983: Bei einem Treffen diverser Serienmörder schleichen sich ein Reporter und eine Rächerin ein, um die Welt von diesen Killern zu befreien. Das führt zu vielen abgetrennten Gliedmaßen und vielen filmhistorischen Zitaten, denn der kanadische Regisseur Cody Calahan plündert für seine Splatter-Parodie demonstrativ bei Klassikern von John Carpenter, Quentin Tarantino und Stephen King." (Süddeutsche Zeitung)

„Unter den Horrorfans sollte Vicious Fun […] bei jedem Festival zu den Highlights zählen, das ist ein zerplatzender Blutbeutel voll guter Laune. Der Film wird einfach nicht langweilig, weiß immer im richtigen Moment einen netten Gag, eine blutige Einlage oder eine verblüffende Wendung zu präsentieren.“ (filmtoast.de)

"Dass Horror-Nerds in genre­ty­pi­schen Gefah­ren­si­tua­tionen nicht über­le­bens­fähiger sind als andere, muss Joel am eigenen Leib erfahren. Durch einen blöden Zufall stolpert er in eine Selbst­hil­fe­gruppe für Seri­en­mörder und versucht sich selbst als einer auszu­geben. Vicious Fun ist ein schnelles, wendiges Stück Eigh­tiesplo­ita­tion, das mit visuellen und anderen Klischees hantiert, ohne selbst zu einem zu gerinnen. Und wenn über ein Dutzend arche­ty­pi­scher Psycho­pa­then irgendwo zwischen Voorhees und Lecter Jagd auf einen dauer­ner­vösen Blut-und-Beuschel-Fan machen, dann ist das Vicious Fun mit Gore Galore!" (Slash Film­fes­tival 2021)

Weitere Pressestimmen:

manifest - Das Filmmagazin (Verriss)



 Hashtag: #ViciousFun

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