Queer Horror: "Spiral - Das Ritual" (ab 14. Juli im Kino)

Der kanadische Jungregisseuer Kurtis David Harder ("Harpoon") hat mit "Spiral" einen spannenden Mystery-Thriller gedreht, der clever und vielschichtig reale Ängste der LGBTQ+-Szene ins Horrorgenre überführt. Ein "Get Out" für die schwule Community.



Spiral - Das Ritual

Kanada 2019; OT: Spiral; R: Kurtis David Harder; 90 min.

Mit Lochlyn Munro, Jeffrey Bowyer-Chapman, Ari Cohen, Ty Wood, Thomas Elms, Chandra West

Drehbuch: Colin, Minihan, John Poliquin

Produzent: Chris Ball, Colin, Minihan, John Poliquin



Das schwule Pärchen Malik und Aaron wagt, gemeinsam mit Aarons 16-jähriger Tochter Kayla, in einer malerischen Kleinstadt einen Neuanfang. Beide haben auf Grund ihrer sexuellen Orientierung in ihrem Leben schon viel Ablehnung erfahren. Für ihre Nachbarn scheint das Paar zunächst aber herzlich willkommen zu sein. Jedoch häufen sich schon bald mysteriöse Vorfälle versteckter Homophobie und Ressentiments gegenüber Andersdenkenden. Zu spät realisieren sie, dass die Ereignisse einem bestimmten Muster folgen, und sich der Kreislauf zu wiederholen droht.

"Finally giving gay characters the right to speak and tell their stories." (His Name ist Death)

"Spannend und so effektiv wie GET OUT." (Bloody Disgusting)

"Eine alptraumhafte Atmosphäre." (Screen Anarchy)

"Auf Augenhöhe mit Genre-Klassikern wie ROSEMARIE'S BABY." (Nerdly)





















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